Apple iPhone Fold: Loch-Kamera, Touch ID und 3D-Druck-Scharnier – alle bekannten Details
Das Apple iPhone Fold kommt mit Loch-Kamera statt Dynamic Island, Touch ID statt Face ID und einem 3D-gedruckten Titan-Scharnier. Alle bekannten Details zum ersten Apple-Foldable im Überblick.
Apples erstes faltbares Smartphone, das iPhone Fold, nimmt immer konkretere Formen an. Berichte aus zuverlässigen Quellen enthüllen mehrere einzigartige Design-Features, die es von allen bisherigen iPhones unterscheiden.
Loch-Kamera statt Dynamic Island
Das iPhone Fold soll kein Dynamic Island erhalten – stattdessen setzt Apple erstmals auf eine klassische Loch-Kamera (Punch-Hole), zentriert am oberen Rand des inneren Displays. Der Hauptgrund: Das extrem flache Design lässt keinen Platz für die Face-ID-Komponenten.
Touch ID statt Face ID
Weil Face ID wegen der Dickenreduktion im Faltmechanismus nicht integrierbar ist, kommt beim iPhone Fold erstmals seit Jahren wieder Touch ID zum Einsatz – vermutlich in den Seitentasten eingebaut. Eine ungewöhnliche, aber pragmatische Lösung für Apples erstes Foldable.
3D-gedrucktes Titan-Scharnier
Eines der innovativsten Details des iPhone Fold ist das 3D-gedruckte Titanscharnier. Dieses aufwändige Herstellungsverfahren erlaubt eine präzisere Formgebung des Scharniers und soll gleichzeitig für mehr Robustheit und eine nahezu unsichtbare Faltlinie (Crease) sorgen.
Wallet-Design mit zwei Displays
Das iPhone Fold folgt dem sogenannten Book-Fold- oder Wallet-Design – ähnlich wie das Galaxy Z Fold. Im zugeklappten Zustand schützt das äußere Display (ca. 5,3 Zoll) das innere 7,8-Zoll-Panel. Aufgeklappt entsteht ein nahezu nahtloses Tablet-Erlebnis.
Chip und Preis
Im Inneren soll der neueste Apple A20 Pro-Chip für Leistung sorgen. Bei einem Preis von rund 2.400 US-Dollar richtet sich das iPhone Fold klar an das Premium-Segment. Der Marktstart ist für den Herbst 2026 geplant – einige Wochen nach dem iPhone 18 Pro.
Das iPhone Fold verspricht, Apples Design-DNA auf neue Weise zu interpretieren. Die Kombination aus 3D-gedrucktem Scharnier, Touch ID und knickfreiem Display könnte Maßstäbe für zukünftige Foldables setzen.
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