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Das Apple iPhone Fold könnte einen unerwarteten Namen haben

Das nächste iPhone der Spitzenklasse wird voraussichtlich das erste faltbare Smartphone des Unternehmens sein. Da Apple bisher noch kein Falt-Smartphone hergestellt hat, wird es garantiert einen völlig neuen Namen erhalten, aber einem neuen Bericht zufolge wird es nicht so heißen, wie es bisher allgemein angenommen wurde.

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Das Apple iPhone Fold könnte einen unerwarteten Namen haben

Alle nennen es das iPhone Fold. Das könnte jedoch nicht der Name sein, für den sich Apple letztendlich entscheiden wird. Es wurde vermutet, dass Apples kommendes faltbares Smartphone stattdessen den Namen iPhone Ultra tragen könnte. Das ist jedoch keine Garantie. Es wurde vorsichtig angemerkt, dass Apple die Bezeichnung „Ultra” möglicherweise nicht für alle seine neuen High-End-Produkte verwenden wird.


Die Argumentation macht Sinn, wenn man sich ansieht, wie Apple „Ultra“ bereits verwendet. Die Apple Watch Ultra steht an der Spitze der Uhren-Produktpalette. Die Chips der M-Serie folgen einer Pro-, Max- und Ultra-Hierarchie. Gurmans Argument ist, dass Apple eine ähnliche Super-Premium-Klasse für alle seine Produktlinien aufbaut, und das faltbare iPhone passt in dieses Schema. Mit einem Preis von über 2.000 US-Dollar, einem großen Innen-Display und Sensoren unter dem Display würde es sowohl preislich als auch hinsichtlich seiner Ambitionen deutlich über dem Pro Max liegen. Die Bezeichnung „iPhone Fold“ wäre zwar möglich, aber „iPhone Ultra“ vermittelt besser, wo es in der Produktpalette angesiedelt ist.



Nicht nur das iPhone erhält die Ultra-Behandlung


Das faltbare Gerät ist nur ein Teil einer umfassenderen Offensive. Er sagt, dass Apple für 2026 mindestens drei Geräte der Ultra-Klasse plant. Neben dem faltbaren iPhone umfasst diese Liste auch AirPods Ultra, bei denen es sich offenbar um eine teurere Version der AirPods Pro handelt, die mit Computer-Vision-Kameras ausgestattet sind, um visuelle Daten an Siri zu liefern. Außerdem gehört dazu das MacBook Ultra mit einem touchfähigen OLED-Display, dessen Preis bis zu 20 % über dem der bestehenden MacBook Pro-Modelle liegt.


Apple lässt sich jedoch die Möglichkeit offen, das Ultra-Label für einige oder alle dieser Produkte zu überspringen. Das Unternehmen hat sein neues Studio Display beispielsweise nicht „Studio Display XDR” genannt, obwohl dieser Name gut gepasst hätte. Es gibt also keine Garantie dafür, dass der Name iPhone Ultra tatsächlich auf der Produktverpackung zu finden sein wird.


Klar ist jedoch, dass Apple eine höhere Stufe als Pro anstrebt. Ob das faltbare iPhone nun Ultra oder Fold oder ganz anders heißen wird, es wird das teuerste und technisch ambitionierteste iPhone sein, das Apple je hergestellt hat. Eine Markteinführung im September 2026 zusammen mit der iPhone 18 Pro-Reihe scheint immer wahrscheinlicher, sodass wir uns wahrscheinlich nicht mehr lange über den Namen den Kopf zerbrechen müssen.

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