NASA erlaubt Smartphones im All – Artemis-2-Crew nimmt Handys mit
Astronauten dürfen künftig Smartphones ins All mitnehmen. Die Regel startet mit Crew-12 und Artemis 2.
Gerade jetzt sorgt eine neue Entscheidung von NASA für Aufmerksamkeit. Aktuell bereitet sich die Raumfahrt auf die nächste Mondmission vor, und für viele Nutzer wirkt die Änderung überraschend nahbar. Astronauten dürfen künftig eigene Smartphones mit ins All nehmen.
Nach aktuellem Stand rückt der Start von Artemis 2 näher. In diesen Tagen wird klar, warum das Thema wichtiger wird: Die Mission ist für 6. März 2026 geplant – und sie soll persönlicher dokumentiert werden als bisher.
Das merkt man vor allem im Alltag.
Welche Missionen starten mit Smartphones?
Die Regel gilt zunächst für zwei Einsätze. Bei Crew-12 geht es zur International Space Station. Kurz danach folgt Artemis 2, die vier Astronauten in die Mondumlaufbahn bringt.
Erste Hinweise deuten darauf hin, dass die Telefone Fotos und Videos ermöglichen sollen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist keine andere Nutzung geplant.
Genau hier zeigt sich der Unterschied.
Warum NASA diesen Schritt geht
NASA erklärt, dass Astronauten besondere Momente direkter teilen können. Das soll Nähe schaffen – zu Familien und zur Öffentlichkeit.
Noch ist nicht klar, wie stark die Inhalte kuratiert werden. Nach aktuellem Stand bleibt die wissenschaftliche Arbeit unverändert, die Dokumentation wird aber persönlicher.
Das ist ein Punkt, der oft übersehen wird.
Was bedeutet das für Artemis 2?
Artemis 2 ist die erste bemannte Mission dieses Programms. Die Crew umkreist den Mond, landet aber nicht.
Erste Hinweise deuten darauf hin, dass Aufnahmen aus der Mondumlaufbahn zu den Highlights zählen könnten. Derzeit erwartet man Bilder, die es so noch nicht gab.

Sicherheit bleibt entscheidend
Die Entscheidung gilt unter strengen Regeln. Die Geräte müssen die Sicherheitsanforderungen erfüllen und werden geprüft.
Zum jetzigen Zeitpunkt plant NASA keine freie Nutzung. Die Telefone sind ein Zusatz – kein Ersatz für Bordtechnik.
Das merkt man sofort.
Gerade jetzt zeigt sich, wie Raumfahrt zugänglicher wird. Für viele Nutzer rücken Missionen damit ein Stück näher an den Alltag.
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